Wichtelregeln

Wichteln kennt keine identischen Spielregeln. Es hat sich im Laufe der Zeit je nach Gegend oder Gesellschaft mannigfach entwickelt.
In allen Varianten wird vor dem Wichteln festgelegt wie viel ein Wichtelgeschenk maximal kosten darf 5, 10, 15 oder 20 EUR.

Die Zuordnung erfolgt durch Auslosung, wobei sichergestellt werden muss, dass ein Teilnehmer sich nicht selbst zieht. Ab und zu werden die Geschenke persönlich übergeben. Im Normalfall erfährt der Beschenkte allerdings nicht, woher er sein Geschenk bekommt. Dies kann man z. B. bewerkstelligen, indem alle Geschenke zusammen gelegt und mit einem Namensschild des Beschenkten versehen werden. Manchmal gehört das Erraten des Schenkenden zum Teil des Spiels.
Es kann aber auch festgelegt werden, dass die Teilnehmer nicht vorher einander zugeordnet werden, sondern die vorbereiteten Geschenke verlost werden.

Würfeln:
Alternativ zum verlosen kann reihum gewürfelt werden. Bei einer vorher festgelegten Zahl (z. B. der Sechs) darf man sich eines der Geschenke aussuchen und auspacken. Die restlichen Mitspieler würfeln weiter bis alle Geschenke aufgeteilt sind. Diese Spielvariante kann weiter ausgebaut werden. So können weitere Runden folgen, bei der je nach Würfel bestimmte Aktionen durchgeführt werden. Zum Beispiel: drei/vier alle Mitspieler reichen ihr Geschenk an ihren rechten/linken Nachbarn weiter. Würfelt der Spieler eine sechs kann oder muss sein Geschenk gegen das eines anderen Mitspielers getauscht werden …

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